Die zur Zeit des zweiten Weltkriegs geborenen Musiker der 68er Generation, die vornehmend aus England und Amerika kamen, beherrschten in den Sechzigern und Siebzigern die Musikszene. Als Gruppen wie die Beatles, Rolling Stones, Led Zeppelin, Yes, King Crimson, Pink Floyd usw.Weltruhm erlangten, hatte diese Welle auch die Türkei erreicht. Zwischen 67-68 feierten in der Türkei Baris Manço, Erkin Koray, Cem Karaca, Mogollar usw. ihre ersten Erfolge mit ihren Singles. Der Keyboarder Murat Ses und seine Gruppe Mogollar, die die sogenannte Anatolien Pop Welle angeführt haben, hatten den Grundstein gelegt. Diese Musiker verfolgten die internationale Bühne und waren dessen bewusst, dass ihr eigenes Land eine große Musikquelle besaß. Auch wussten sie, dass mitte 60 in den USA populär werdende Psychedelic Rock Ähnlichkeiten mit der Volksmusik des Landes aufwies. Sie nahmen die weltberühmt gewordenen Gruppen als Vorbilder und vermischten die westlichen Elemente mit den Elementen ihrer Volksmusik. Sie wurden damit nicht weltbekannt, aber vieles ihrer Stücke sind auf internationela Niveau. Wenn man die Nachteile ihres Landes betrachtet, könnte man sogar sagen, dass ihre Arbeit besser ist als ihre Vorbilder. Die Nachteile ihres Landes bilden auch die Gründe dafür, dass diese Musiker keinen Weltruhm erlangten. Was sie auf dieser Website sehen werden, wurde von Serhat Soylu, Çagdas Uyar, Gökhan Aya und Ozan Durmus vorbereitet. Die Kommentare über Singles und LPs gehören Çagdas Uyar, der Design der Website Serhat Soylu und Ozan Durmus, und das Bilderarchive Gökhan Aya.